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Das letzte What a Week ist nun schon einige Zeit her. Der Grund dafür ist einfach: Ich hatte keine Zeit und wenn ich ehrlich bin, auch nichts, was ich erzählen hätte können. Meine letzten Wochen bestanden daraus in einer Bibliothek zu sitzen, Bücher zu wälzen und abends meine Rückenschmerzen zu bekämpfen. Gerade befinde ich mich im letzten Bisschen meines Studiums, das letzte richtige Semester bricht an und die Arbeit wird auch nicht weniger. Trotzdem wollte ich regelmäßig bloggen. Nicht allein um etwas zu schreiben, nein, auch um etwas Ablenkung zu finden. Doch was will ich euch erzählen, wenn ich nichts erlebt habe?

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“Do your thing and don’t care if they like it.”

― Tina Fey, Bossypants

Ihr kennt doch sicherlich diese Situation: Man nimmt sich vor wirklich vor in Ruhe zu lesen und so viel Literatur in einem Monat zu konsumieren wie es nur möglich ist, doch genau daran scheitert man. In der August Version von What to read hatte ich mir eine kleine Leseliste vorbereitet, die nur aus 4 Büchern bestand. Eine wirklich überschaubare Menge. Doch wie es das Schicksal, genannt Urlaub bei den Eltern, so will, habe ich nicht mal das absolviert. Ich muss gestehen, zwischendurch hat mich auch diese kleine Liste sehr unter Druck gesetzt und daher habe ich jetzt beschlossen keine Listen mehr zu schreiben. Ich will lesen, was ich will und wann ich es will. Zwar habe ich eine große Vorliebe für Listen (mein Leben ist eine einzige To-Do Liste), jedoch setzt mich das alles zu sehr unter Druck.

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Hey Kölle – do ming Stadt am Rhing, he wo ich jroß jewode ben. Do bes en Stadt met Hätz un Siel. Hey Kölle, do bes e Jeföhl!

– Text: Höhner: Hey Kölle – Du bes e Jeföhl

Freut ihr euch auch so wie darüber, dass ich wieder in Köln bin? Endlich wieder zu Hause in meiner Stadt, meiner kleinen Ersatzheimat mit ganz viel Jeföhl! Für alle, die das Zitat der Woche nicht kennen, der sollte dringenst zur Karnevalszeit mal nach Köln kommen. Das ist wirklich alles nicht so schlimm wie alle sagen. Und dann trinken ma ein Kölsch, oder drei, und schunkeln zu Karnevalsliedern. Ach, was bin ich froh wieder hier zu sein. Die Freundlichkeit habe ich vermisst und auch die Menschen allgemein hier. Und seien wir mal ehrlich, zu Hause in seinen vier Wänden sollte es am schönsten sein. Deswegen schreibe ich in einer kurzen Pause zwischen all dem Möbel schieben „What a Week“ für die KW35. Herzlichen Glückwunsch dazu!

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