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Ein Ende bedeutet immer Abschied von Dingen, die man liebt oder hasst. Manchmal tut ein Ende gut, doch meistens ist es mit Schmerzen verbunden. Der Abschluss eines Buches oder einer Serie kann genauso schmerzen sein wie der Abschied von einem Menschen. Ich weiß nicht, ob es jeder versteht, denn es ist per se nur ein Buch oder eine Serie. Es sind nur fiktive Charaktere, die eine Geschichte gestalten, doch für Manchen sind sie mehr als nur reine Erfindungsgabe.

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Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich »Principessa« nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt?

Inhalt, „Du findest mich am Ende der Welt

Dieses Buch ist wie für mich gemacht. Es spielt nicht nur in Frankreich, nein sogar in Paris. Doch, was das Buch für mich um so vieles interessanter macht: Es ist ein Buch über die Kunst. Ein Galerist in Paris verbunden mit Liebe und der Wortkunst von Nicolas Barreau. Das Buch wurde persönlich für mich geschrieben. Nachdem ich „Das Lächeln der Frauen“ mit Begeisterung und einer Packung Taschentücher für die Tränen genossen habe, freute ich mich mehr denn je auf mein zweites Buch von Nicolas Barreau.

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Manchmal muss man Entscheidungen treffen, die nicht leicht fallen. Und so musste ich auch eine Wahl treffen, was mein ältestes und liebstes Blog betrifft.

Ich habe 2009 angefangen zu bloggen. Meine Leidenschaft war und ist die Literatur. Wer mich kennt weiß, Bücher lesen ist ein Bestandteil meiner Person. Ohne ein Buch in der Tasche verlasse ich nicht das Haus.

Frau mit Katze bekommt jetzt Literatur.

Als ich meinen Blog startete, ohne wirklich Ahnung davon zu haben, wollte ich nur darüber schreiben, was ich lese und wie sehr ich doch Bücher mein Leben bereicherten. Viele Jahre später und die Gewissheit, dass lesen mit Druck nicht klappt, habe ich es auf Eis gelegt. Mir ist die Lust an Literatur vergangen. Ich habe immer nur das gelesen, was gerade „in“ war und nicht das, was ich wollte. Mit MondscheinBuch habe ich ein Hobby so gezeigt, wie ich es wollte. Und wurde leider enttäuscht. Ich habe immer wieder versucht, neu anzufangen oder zumindest daran anzuknüpfen, aber es ist mir nie gelungen. Ein bisschen schuldig fühlte ich mich auch gegenüber meines Hobbies. Es ist mir so wichtig und das Gefühl es vernachlässigt zu haben macht mich traurig.

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