Dämonenhunger
Dämonenhunger
Timothy Carter
Droemer/Knaur 2009-07-01
Broschiert 304 Seiten

Das Ende ist nah und die Zivilisation geht unter. Doch einer kann uns retten: Vincent. Der kleine Junge mit den etwas komplizierten Sekten-Eltern, wird plötzlich zum Retter der Welt.
Alles beginnt mit einem Schulwettbewerb. Schüler sollten sich das Szenario des Weltuntergangs vorstellen. Wer hätte von ihnen geahnt, dass die Apokalypse er so nahe ist. Doch als Vincent anfängt Dämonen zu sehen, ahnt er, dass da etwas nicht stimmt. Zwerge, Feen und Dämonen liefern sich einen Krieg und ein böser Mensch eines ausbeuterischen Konzerns, versucht die Portale für sich allein zu behalten. Doch ganz Mensch ist er nicht ….

Wenn die Welt ein Ende findet, dann wünsche ich mir einen Jungen wie Vincent. Er kann uns alle retten! Das Buch hat mich wirklich zum Lachen gebracht, obwohl ich teilweise Mitleid mit Vincent hatte. Ein Marienkäfer in der Nase will man einfach nicht haben.
Allein schon der Beginn des Buches und der kleine, aber wichtige Hinweis in der Klappe des Buches, sollte man sich wirklich zu Herzen nehmen, wenn dann der Weltuntergang droht. Das ist aber nicht das einzige Highlight bei der Gestaltung des Buches. Man zählt hier die Kapitel rückwärts.
Die Figuren des Buches sind nett beschrieben. Big Tom, Chanteuse und Vincents Eltern sowie sein Bruder sind mehr oder weniger sympathisch, aber das Highlight des Buches sind die beiden kleinen niedlichen Feen Nod und Clara, die tapfer an Vincents Seite gegen die bösen Dämonen kämpfen, die andere magische Wesen zum Fressen gern haben. Das sind übrigens auch die großmäuligen Wesen, die auf dem Buchcover abgebildet sind.

Insgesamt war das Buch nett und lustig, aber leider viel zu kurz. So 200 Seiten extra um die Geschichte noch detaillierter zu beschreiben, wären wirklich gut gewesen. Aber auf „Böser Engel“ freue ich mich schon sehr
Ich glaube deswegen hat mich die ganze Story nicht so wirklich überzeugt. Ich gebe daher „nur“ 4 von 5 Punkte.

Blinder König: Black Dagger 14 - Roman
Blinder König: Black Dagger 14 – Roman
J. R. Ward
Heyne Verlag 2010-08-09
Taschenbuch 448 Seiten

Nun gibt es endlich den 2ten Teil der wunderbaren Liebesgeschichte um Rhev und Ehlena. Da der erste Teil schon so vielversprechend war, habe ich auf „Blinder König“ ungeduldig gewartet und musste ihn sofort lesen.

Die Geschichte der Beiden geht genauso gut weiter, wie sie begonnen hat. Wenn nicht sogar noch emotionaler und mit mehr Tiefgang.

Ehlena wird aufgrund eines Gefallens für Rhev, von dem er aber nichts wusste, in der Klinik entlassen. Zur selben Zeit stirbt die Mutter von Rhev und Bella. Ehlena steht ihm in dieser schweren Zeit bei, doch eine richtige Liebesbeziehung kann sich nicht entwickeln, denn Rhevange belügt sie über seine Existenz und ihren Beruf. Durch einen bösen Zufall erfährt Ehlena mehr über seine geheime Identität sowie über seine Sympathendasein. Da Rhev nicht sie leben will, täuscht er seinen Tod vor und geht in die Kolonie der Sympathen um sich seinem Schicksal entgegenzustellen.

Doch wahre Liebe übersteht auch diese Herausforderung. Nach Kämpfen, Leid und Tod führt die Verbindung der Beiden sie doch noch zusammen.

Weiterhin werden in „Blinder König“ die Storystränge zu Wrath und Beth weitergesponnen und wie der Titel des Buches schon sagt, wird Wrath sein Augenlicht verlieren. Doch da Beth wieder nach Hause zu ihm gekommen ist und er noch andere Unterstützung bekommen hat, gewöhnt er sich an seine neue Situation. Auch Xhex, John, Lash und Thor bekommen immer wieder Abschnitte, die ihre Geschichte vorantreibt.

Als Fan der Black Dagger kann ich wahrscheinlich kein objektives Urteil abgeben, da mich die Bruderschaft so in ihren Bann gezogen hat.

Die Geschichte um Rhev habe ich mir immer sehr kompliziert vorgestellt, da seine Natur als Sympath eine große Gefahr für alle um ihn herum ist. Allein das Wissen über seine Abstammung und das Geheim halten wird bestraft.

Die Liebesgeschichte allgemein war mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Beide hatten ihre Schwierigkeiten mit ihren Gefühlen umzugehen und jemand zu vertrauen. Doch durch die behutsame Art wie beide aufeinander zugegangen sind, entbrannt eine aufrichtige Liebe zwischen den Beiden.

Der actionlastige Teil der Geschichte, war auch nicht zu verachten. Der Kampf am Ende des Buches war wieder sehr spannend geschrieben. Manchmal hatte ich das Gefühl das Hauptaugenmerk der Geschichte, die Liebesgeschichte zwischen Rhev und Ehlena, kam etwas zu kurz, da einen anderer Strang viel interessanter war, nämlich Xhex und John. Die wenigen Splitter, die in dem Buch zu finden waren, machen Lust auf mehr und steigerten meine Erwartung an die kommenden zwei Bände.

Im Ganzen waren die Charaktere wieder altbekannt und hatten ihre guten Momente. Da die Reihe schon so lang ist, fühlt man sich mit den Brüdern der Black Dagger einfach verbunden und weiß genau was für Charakterzüge der Einzelne hat.

„Blinder König“ war ein sehr schönes Buch, was ich ruck zuck verschlungen hatte. Einfach ein Muss für jeden Fan.

Von mir gibt es die volle Punktzahl.

Nun gibt es endlich den 2ten Teil der wunderbaren Liebesgeschichte um Rhev und Ehlena. Da der erste Teil schon so vielversprechend war, habe ich auf „Blinder König“ ungeduldig gewartet und musste ihn sofort lesen.

Die Geschichte der Beiden geht genauso gut weiter, wie sie begonnen hat. Wenn nicht sogar noch emotionaler und mit mehr Tiefgang.

Ehlena wird aufgrund eines Gefallens für Rhev, von dem er aber nichts wusste, in der Klinik entlassen. Zur selben Zeit stirbt die Mutter von Rhev und Bella. Ehlena steht ihm in dieser schweren Zeit bei, doch eine richtige Liebesbeziehung kann sich nicht entwickeln, denn Rhevange belügt sie über seine Existenz und ihren Beruf. Durch einen bösen Zufall erfährt Ehlena mehr über seine geheime Identität sowie über seine Sympathendasein. Da Rhev nicht sie leben will, täuscht er seinen Tod vor und geht in die Kolonie der Sympathen um sich seinem Schicksal entgegenzustellen.

Doch wahre Liebe übersteht auch diese Herausforderung. Nach Kämpfen, Leid und Tod führt die Verbindung der Beiden sie doch noch zusammen.

Weiterhin werden in „Blinder König“ die Storystränge zu Wrath und Beth weitergesponnen und wie der Titel des Buches schon sagt, wird Wrath sein Augenlicht verlieren. Doch da Beth wieder nach Hause zu ihm gekommen ist und er noch andere Unterstützung bekommen hat, gewöhnt er sich an seine neue Situation. Auch Xhex, John, Lash und Thor bekommen immer wieder Abschnitte, die ihre Geschichte vorantreibt.

Als Fan der Black Dagger kann ich wahrscheinlich kein objektives Urteil abgeben, da mich die Bruderschaft so in ihren Bann gezogen hat.

Die Geschichte um Rhev habe ich mir immer sehr kompliziert vorgestellt, da seine Natur als Sympath eine große Gefahr für alle um ihn herum ist. Allein das Wissen über seine Abstammung und das Geheim halten wird bestraft.

Die Liebesgeschichte allgemein war mit viel Liebe zum Detail geschrieben. Beide hatten ihre Schwierigkeiten mit ihren Gefühlen umzugehen und jemand zu vertrauen. Doch durch die behutsame Art wie beide aufeinander zugegangen sind, entbrannt eine aufrichtige Liebe zwischen den Beiden.

Der actionlastige Teil der Geschichte, war auch nicht zu verachten. Der Kampf am Ende des Buches war wieder sehr spannend geschrieben. Manchmal hatte ich das Gefühl das Hauptaugenmerk der Geschichte, die Liebesgeschichte zwischen Rhev und Ehlena, kam etwas zu kurz, da einen anderer Strang viel interessanter war, nämlich Xhex und John. Die wenigen Splitter, die in dem Buch zu finden waren, machen Lust auf mehr und steigerten meine Erwartung an die kommenden zwei Bände.

Im Ganzen waren die Charaktere wieder altbekannt und hatten ihre guten Momente. Da die Reihe schon so lang ist, fühlt man sich mit den Brüdern der Black Dagger einfach verbunden und weiß genau was für Charakterzüge der Einzelne hat.

„Blinder König“ war ein sehr schönes Buch, was ich ruck zuck verschlungen hatte. Einfach ein Muss für jeden Fan.

Von mir gibt es die volle Punktzahl.