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Auf dieses Buch freue ich mich schon seit dem Moment als ich erfuhr, dass es dieses Buch einmal geben wird. Es ist seit dem Moment vorbestellt als es gelistet wurde.
Thees Uhlmann ist der Held meiner Jugend. Er hat mit Tomte mit mir den Schmerz aus der Seele gesungen und mich tanzen lassen. Er macht dieses „Kloß im Hals“ Gefühl bei Liedern und lässt mich gleichzeitig das Leben genießen. Im Besitz von „Sophia, der Tod und ich*“ bin ich schon eine Weile, doch erst jetzt finde ich die Muse es zu lesen. Ab Montag habe ich Seeluft vor der Haustür und genau dort ist dieses Buch der richtige Platz um es zu lesen.

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Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

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Das letzte What a Week ist nun schon einige Zeit her. Der Grund dafür ist einfach: Ich hatte keine Zeit und wenn ich ehrlich bin, auch nichts, was ich erzählen hätte können. Meine letzten Wochen bestanden daraus in einer Bibliothek zu sitzen, Bücher zu wälzen und abends meine Rückenschmerzen zu bekämpfen. Gerade befinde ich mich im letzten Bisschen meines Studiums, das letzte richtige Semester bricht an und die Arbeit wird auch nicht weniger. Trotzdem wollte ich regelmäßig bloggen. Nicht allein um etwas zu schreiben, nein, auch um etwas Ablenkung zu finden. Doch was will ich euch erzählen, wenn ich nichts erlebt habe?

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