Ich bin wieder da. Eine Woche zwischen historischen Bauten, einer Stadt voll Touristen, Regen, Sonnenschein und dem besten Kaffee der Welt, ist jetzt zu Ende. Ich habe gerade mal die Mails von „Blogliebe Gesucht!“ gesichtet. leider hat noch nicht jeder geantwortet. Aber ich hoffe, dass noch alle fleißig mitmachen wollen. Heute Abend gehen die ersten Mails raus. :)

Ich dachte mir, wer auch einmal nach Venedig reisen mag und wenn es auch nur zwischen den Seiten ist, kann ich diese Bücher ans Herz legen. Habt ihr sie schon gelesen?

Feuer und GlasDer Pakt von Brigitte Riebe

Brigitte Rieben – Glas und Feuer.
Venedig im Jahr 1509: Ein machtvolles Glasartefakt und die letzte Erinnerung an einen verschwundenen Vater … Eine uralte Fehde zweier verfeindeter Völker … Und ein Mädchen, das nicht ahnt, dass es den Schlüssel zur Rettung Venedigs in seinen Händen hält …

Robert Dessaix – Briefe aus der Nacht
Aus seinem Hotelzimmer in Venedig schreibt ein Mann Briefe an einen Freund in Australien. Jede Nacht einen, zwanzig Nächte lang. Die Ärzte haben dem todkranken Schreiber nur noch eine kurze Lebensspanne diagnostiziert und nun beschreibt er in 20 Briefen die Erlebnisse seiner letzten Reise. Sie beginnt am Ufer des Lago Maggiore und führt über Norditalien bis nach Venedig. Die Erlebnisse sind geprägt von Lebenshunger und der Suche nach Hingabe, nach Sinn und letztendlicher Erlösung in einer Welt ohne Erlöser.

Eva Völler – Zauberzeiten
Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen

Cornelia Funke – Herr der Diebe
Nachdem ihre Mutter gestorben ist, haben sich die beiden Brüder Prosper, zwölf, und Bo, fünf Jahre in die Stadt der Gondeln geflüchtet. Sie wollen nicht getrennt werden, denn ihre Tante Esther möchte nur den kleinen niedlichen Bo aufnehmen. Umgehend beauftragt Tante Esther den besten Detektiv der Stadt, nach ihnen zu suchen. Zum Glück haben die beiden Jungs das praktische Mädchen Wespe und ihre drei Freunde getroffen. Alle vier hausen in einem alten, verlassenen Kino. Bei ihnen können Prosper und Bo zunächst unterschlüpfen.
Anführer der Kinder ist Scipio, der Herr der Diebe, wie er sich selbst nennt. Wenn er abends unangekündigt ins Kino schneit, mit seiner schwarzen Maske und den hochhackigen Stiefeln, verbreitet er eine Menge Respekt. Kaum einer merkt, dass Scipio kaum älter als zwölf ist. Von seinen Beutezügen versorgt er die Kinder mit Waren, die diese zu guten Preisen wieder verkaufen. Doch die Herkunft Scipios ist geheimnisvoll. Wo wohnt er wirklich?

Donna Leon – Venezianisches Finale
Der berühmte deutsche Dirigent Wallauer wird in der Pause zum letzten Akt von La Traviata durch Zyankali ermordet. Der ins Opernhaus geeilte Commissario Brunetti und sein Assistent Miotti verhören das Starensemble hinter der Bühne und erfahren zunächst eines: der zu Tode gekommene Maestro muss ein rechtes Ekel gewesen sein. Die großartige Hannelore Hoger gibt eine sachlich lakonische Erzählerin, die unaufdringlich durch die Handlung führt. Michael Königs Brunetti zeigt sich als geduldiger, ja beharrlicher und behutsamer Ermittler mit einer gehörigen Portion Humor, der besonders in den Dialogen mit seiner Frau Paola (Hille Darjes) und seinem Vorgesetzten Patta (Wolfgang Hinze) deutlich wird. Auch die übrigen Rollen sind hochkarätig besetzt, besonders zu erwähnen sind dabei Jutta Lampe als Diva Flavia Petrelli und der vorzügliche Ernst Jacobi als Conte Falier, Brunettis Schwiegervater.