Drittes Update

Nach 3 Stunden auf dem Balkon in praller Sonne und mit viel Grusel im Buch, habe ich mich dann in meine Abendpause verabschiedet. Seit dem geht es bei mir aber nicht minder spannend zu. Ich schaue Castle und bin gerade mit der zweiten Staffel fertig geworden. Die Dritte liegt schon bereit.
Der Kindle ist auch schon wieder mit Strom versorgt und deswegen geht es nachher mit Sonea ins Bett. Wir sehen uns morgen wieder zum zweiten Teil “Ein Wochenende zwischen den Seiten”.

———————————-

Zweites Update
Ei, ei, ei was hab ich mir da nur rausgesucht. Der Nora Roberts Roman ist nach 40 Seiten erstmal wieder zugeschlagen worden. Das muss ich mir jetzt nicht geben. Zu viel Klischee, zu viel von allem. Und vor allem wieder von 1987. Ich komm mit dem Männerbild nicht klar. Immer sind sie arrogant, etwas sexistisch und haben dicke Eier. Und die Frauen sind hilfsbedürftig. Ja, ich liebe Liebesromane, aber bitte mit mehr Kniff.

Deswegen bin ich jetzt auf was ganz anderes gewechselt. Der Fitzek – und Gott weiß warum – ist immer noch nicht beendet, obwohl es so toll ist. Wahrscheinlich sind die Beschreibungen nichts für abends im Bett lesen. Da stehen einem schon die Haare zu Berge, wenn der Herr Fitzek genau in Detail geht. Gerade scheint die Sonne, ich schlürfe Tee und werd auch das mit dem Essen (Magenschmerzen, ahoi!) probieren. Das ist die perfekte Zeit für einen Fitzek. Anders kann ich das nicht ertragen.

20130607-144439.jpg

———————————-

Erstes Update
Ich habe gerade die Reste der Kindle Batterie leer gelesen und bin sowas von begeistert von Sonea. Diese Fantasy-Reihe ist großartig! Zwar ist bis jetzt “nur” die Vorgeschichte erzählt und ein paar Hintergrundfakten geklärt, aber das auf eine Art und Weise, die einen immer weiter lesen lässt. Viele Bücher hätte ich ja jetzt schon längst wieder liegengelassen, aber Trudi Canavan hat einen Schreibstil dem jeden Leser das Herz aufgehen lässt. In der Zwischenzeit werde ich mal mit “Die Traumfängerin” von Nora Roberts anfangen.

———————————-

Sich mal wieder richtig Zeit nehmen um zu Lesen ist bei mir selten. Die paar Seiten, die ich vielleicht täglich lese, machen die Sache zwar etwas besser, aber nicht gut. Deswegen habe ich beschlossen dieses Wochenende einfach nur zu lesen. Oder, wenn wir ehrlich sind, so viel wie möglich zu lesen. Meistens kommt dann doch was dazwischen und abends schläft man noch schneller im Bett ein. Ach ihr kennt das Spiel.

20130607-094602.jpg

Vielleicht sollte ich meinen Blog zum Nora Roberts Blog umbenennen? Das wäre doch was. Ich lese ja zur Zeit ihr ganzes Geschreibsel. Diese Bücher (“Die Sehnsucht der Pianistin”, “Die Traumfängerin”, “Fänger des Glücks”) sind alles Einzelbände und werden daher nicht in meine Challenge hineingehen, sondern werden für die Mira Challenge gelesen.Vielleicht schaffe ich ja zwei davon. Das unterste Buch ist von Gabrielle Engelmann (“Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid”). Ich schmachte schon so lange dieses Buch in meinem Regal an, aber die böse Zeit lässt mich einfach nicht. Dumme Zeit. Ach und natürlich ist der Kindle wieder dabei. Sonea wartet noch auf ihre Beendung.

Ich werde jetzt meinen Tee schlürfen und langsam mit lesen beginnen. Natürlich gibts immer wieder ein Update was ich so lese und mache. Wer Lust hat kann mich gerne begleiten. Ich bin auf Twitter (#LeseWE) und bei Facebook zu finden.

Oh oh Kinder, ich hab’s endlich getan. Nachdem mein normaler Kindle mir wohl auf einer Zugfahrt Richtung Prag gemopst worden ist, musste ich bezwungenermaßen auf meinem iPad weiterlesen. Aber wer schon einmal mit dem iPad in der Hand beim Lesen einschlafen ist und dieses schwere Teil mitten ins Gesicht bekommen hat, weiß, es ist kein Vernügen. Bevor ich mir nun endgültig die Nase breche, habe ich dann mein Geld zusammengekratzt und mir den Kindle Paperwhite geholt.

20130320-145800.jpg

Die Entscheidung für diese Version habe ich aus verschiedenen Gründen getroffen. Zum einen lese ich viel unterwegs bzw bin recht viel unterwegs. Ich möchte keine 5 Bücher mitschleppen, denn mein Koffer ist meist schon so brechend voll. Der Kindle verschwindet ganz schnell in der Handtasche, ist leicht und hat 100erte Bücher mit an Bord. Zum anderen lese ich gerne im liegen und auch unbequemerweise auf dem Rücken. Somit halte ich das Buch bzw den Reader in die Höhe. Wer schon mal ein iPad – ich habe die Zweierversion – eine Weile gehalten hat, weiß wie schwer es werden kann. Langes Lesen ist da für mich nicht drin. Außer ich mag eine gebrochene Nase. ;) Mein Platzproblem gehört genauso zu den Faktoren, die ich berücksichten musste. Nach meinem Umzug im Oktober habe ich viele Bücher bei meinen Eltern gelassen. In Münster habe ich jetzt zwar noch 350 Bücher stehen und ich kaufe auch viel weniger, aber ich möchte meinen SuB kontinuierlich abbauen und auf digital umsteigen. Ich höre an dieser Stelle schon den Aufschrei wie ich nur kann und es wären nur Bücher aus Papier das Wahre ist, aber ich muss dazu sagen, ich kaufe meine eBooks trotzdem noch und ja, auch wenn die Preise horrend sind. Wer jetzt denkt, ich würde mir keine “real” Bücher mehr kaufen, der irrt. Ich möchte mehr Hardcover kaufen, denn diese sehen im Regal viel schöner aus. Ich habe immer massig Taschenbücher konsomiert, die nach einem Mal vorsichtig lesen trotzdem hässlich aussahen. Man konnte sie nur wenig verkaufen und die, die ich behalten wollte, stehen eh nicht sichtbar. Also warum nicht gleich eBooks kaufen und nur auf besondere Bücher mit besonderen Covern darauf zurückgreifen? Und ich kann sofort und jederzeit genau das Buch haben, was ich will. Auch mit Amazon Prime muss ich auf den Postboten warten, jetzt brauche ich nur W-Lan.

Die Traditionalisten unter euch weinen und fluchen jetzt sicherlich, für mich ist das digitale Lesen immer mehr zur vollwertigen Sache geworden. Ich glaube, ich möchte nicht mehr ohne leben.

Zu den ganzen neuen technischen Spielereien will ich nicht eingehen. Diese könnt ihr sehr ausführlich direkt bei Amazon nachlesen. Die Neuerung des Leselichtes ist, wie man sich denken kann, ist das Beste, was sich Amazon dazu einfallen lassen hat. Im Dunkeln lesen ohne Lampe. Halleluja!

Habt ihr einen eBook Reader? Wenn ja, warum – und wenn nicht, warum denn nicht? Mögt ihr lieber digital Lesen oder noch “analog”? Und vor allem: Was haltet ihr von den – für mich nicht nachvollziehbaren – eBook Preisen?