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Nicolas Barreau | Das Lächeln der Frauen | Piper Taschenbuch | April 2012 | 336 Seiten | 9,99 Euro

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

Vorweg gleich eine kleine Anmerkung. Diese Rezension wird nicht frei von Schwärmerei sein, von Liebe zu einem Buch, in welches ich gerne hineingeschlüpft wäre, dass ich mit Atemlosigkeit gelesen habe & mit Tränen in den Augen. Und ich möchte einmal mehr im Stillen und nun auch hier Andrea Kossman danken, die wundervolle Bücher der Welt zeigt & deren Lesegeschmack ich mehr als leiden mag. Danke, auch wenn mein Konto ab und an weinen muss. Natürlich nur aus Rührung.

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