Bernie und Chet, Spencer Quinn

Bernie Little und sein Partner Chet sind die besten Privatdetektive der Stadt. Und das liegt vor allem an Chet, der immerhin beinahe mal ein Polizeihund geworden wäre. Zugegebenermaßen hat Chet all die typischen Schwächen eines Hundes: So verfügt er über einen unbezähmbaren Spieltrieb und ein äußerst lückenhaftes Erinnerungsvermögen. Doch das macht der smarte Vierbeiner mehr als wett mit seinem Jagdinstinkt und seiner untrüglichen Spürnase. Vor allem jedoch hat Chet ein großes, mutiges Herz, das ganz und gar für sein liebenswertes Herrchen Bernie schlägt – und für die hübsche Menschenfrau Suzie Sanchez, die nach Chets Ansicht das perfekte Weibchen für Bernie wäre. Aber was versteht ein Hund schon vom merkwürdigen Treiben der Menschen?

Schon eine ganze Zeit lang schlummert dieses Buch in meinem Bücherschrank. Mehrere Umzüge und viele gute Vorsätze hat es schon hinter sich. Trotzdem blieb es ungelesen und auch unbeachtet im Regal. Ich wusste nicht, was ich von diesem Buch halten sollte. Der Klappentext versprach ja ein spannendes Abenteuer mit einem Hund und einer noch spannenderen Geschichte. Nur alles sehr kindlich. Allein hätte ich mich für das Buch nicht entschieden, doch irgendwann 2011 kam es als Rezensionsexemplar ins Haus geflattert.
Seit einiger Zeit lese ich wieder verstärkt Geschichten, die eher für das jüngere Publikum bestimmt sind und so überkam mich nach 4 Jahren endlich das Verlangen dieses Buch zu lesen.

Vollständigen Artikel lesen

IMG_3930

Als der Galerist Jean-Luc Champollion eines Morgens den Liebesbrief einer Unbekannten in der Post findet, ahnt er noch nicht, dass sein wohltemperiertes Leben von jetzt an völlig auf den Kopf gestellt werden soll. Denn bald schon hat Jean-Luc nur noch ein Ziel: Er will die kapriziöse Unbekannte finden, die sich »Principessa« nennt und die verführerischsten Briefe der Welt schreibt. Doch wer ist diese Frau, die ihn mit zarter Hand und spitzer Feder durch eine turbulente Liebesgeschichte lenkt?

Inhalt, „Du findest mich am Ende der Welt

Dieses Buch ist wie für mich gemacht. Es spielt nicht nur in Frankreich, nein sogar in Paris. Doch, was das Buch für mich um so vieles interessanter macht: Es ist ein Buch über die Kunst. Ein Galerist in Paris verbunden mit Liebe und der Wortkunst von Nicolas Barreau. Das Buch wurde persönlich für mich geschrieben. Nachdem ich „Das Lächeln der Frauen“ mit Begeisterung und einer Packung Taschentücher für die Tränen genossen habe, freute ich mich mehr denn je auf mein zweites Buch von Nicolas Barreau.

Vollständigen Artikel lesen

Das_Lächeln_der-Frauen.jpg

Nicolas Barreau | Das Lächeln der Frauen | Piper Taschenbuch | April 2012 | 336 Seiten | 9,99 Euro

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

Vorweg gleich eine kleine Anmerkung. Diese Rezension wird nicht frei von Schwärmerei sein, von Liebe zu einem Buch, in welches ich gerne hineingeschlüpft wäre, dass ich mit Atemlosigkeit gelesen habe & mit Tränen in den Augen. Und ich möchte einmal mehr im Stillen und nun auch hier Andrea Kossman danken, die wundervolle Bücher der Welt zeigt & deren Lesegeschmack ich mehr als leiden mag. Danke, auch wenn mein Konto ab und an weinen muss. Natürlich nur aus Rührung.

Vollständigen Artikel lesen